Positiv im Büro

August 10th, 2010 by frida

Egal ob es das private Arbeitszimmer oder das Büro in der Firma ist – hier wird sehr viel Zeit verbracht. Kopfschmerzen und Verspannungen hindern einen dann nur am effektiven Arbeiten. Damit im Büro optimal gearbeitet werden kann, aber auch das Wohlfühlen nicht zu kurz kommt, gibt es einfache Hinweise. Denn mal ehrlich, wer schmerzfrei ist und in einer positiven Atmosphäre sitzt, arbeitet einfach besser und schneller.

Die Möbel: Klar in erster Linie sollen Stuhl und Schreibtisch billig und schön sein. Viel wichtiger aber sind andere Merkmale. Der Schreibtisch wie auch der Drehstuhl sollten höhenverstellbar sein. Das schon den Rücken und sorgt für eine optimale Sitzposition. Mittlerweile gibt es auch schon preisgünstige Möbelstücke die gut für die Gesundheit sind.Tipp: Ein Rundgang auf dem Flohmarkt kann sich lohnen.

Farbe: Mittlerweile ist es bekannt, dass Farben verschiedene Einflüsse auf unsere Psyche haben können. Also warum nicht gelbe oder grüne Akzente setzen? Diese Farben stehen im Ruf beruhigend zu wirken und die Konzentration zu steigern. Gelb erhöht die gute Laune und fördert Denkprozesse, während Rot, sparsam eingesetzt, eine positive Energie verbreitet.

Beleuchtung: Der Raum sollte mit angenehmen Licht ausgeleuchtet werden. Wichtig ist ebenfalls, dass die Lampen auch ein Arbeiten in den Abendstunden ermöglichen – ohne das die Augen tränen und der Kopf zu schmerzen beginnt.

Aufräumen: Nicht immer stimmt der Spruch das „Genie beherrscht das Chaos“. Wird der Stauraum sinnvoll genutzt, erleichtern sich die Arbeitswege und lästiges Suchen gehört der Vergangenheit an. Und das spart neben Zeit auch noch jede Menge Nerven. Vorteilhaft ist es auch gleich etwas mehr Stauraum im Büro einzuplanen, die Akten werden schließlich mit der Zeit nicht weniger.

Augen auf: Immer wieder gibt es neue Entwicklungen und Trends. Mache kann man ja gleich für sein eigenes Büro adaptieren.

Aus Alt mach Neu

Juli 30th, 2010 by frida

Nicht immer müssen es neue Möbelstücke sein. Auch die alten, manchmal heiß geliebten Stück, kann man mit ein wenig Aufwand zu neuen leben erwecken. Genau das war mein Ziel. Und ich hätte nicht erwartet wie einfach es wirklich ist.

Als erstes habe ich eine alte Truhe bearbeitet. Sie stand ewig auf dem Dachboden rum und dabei konnte ich ihren Stauraum gut gebrauchen. Ihre besten Zeiten hatte sie allerdings schon lange hinter sich gelassen. Also das perfekte Möbelstück für meine Idee. Zu Beginn habe ich die Truhe erst einmal mit Schmirgelpapier bearbeitet. Dadurch wird die Oberfläche aufgeraut und ein neuer Lack kann besser aufgenommen werden. Da der Hauptteil meiner Möbel hell ist, habe ich mich auch bei der Truhe für einen hellen Lack entschieden. Ich habe die Farbe so lange aufgetragen, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war.

Nach einem Tag war der Lack dann wirklich getrocknet und es konnte weiter gehen. Ich hatte mir im Fachmarkt einen neuen dunklen Griff gekauft. Diesen tauschte ich gegen das alte Exemplar aus. Dann ging es an die Feinarbeit. Als ich im Fachmarkt Kordeln entdeckte war es um mich geschehen und ich bekam die Idee. Ich befestigte die Kordeln mit einer Klebepistole senkrecht von hinten nach vorne – aber nur am Deckel und der Vorderseite der Truhe. Zum Schluss befestigte ich noch Stoff im Innenraum, damit später beim Verstauen nichts kaputt geht. Natürlich hat das alles etwas gedauert, aber jetzt habe ich ein echtes Unikat in meiner Wohnung stehen.